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CELERIS – Luftvolumenstromregelung für Labore

CELERIS – Luftvolumenstromregelung für Labore

Fabrikat: Phoenix Controls Corporation, Acton (MA-01720), USA
Volumenstrom-Regler:
ACCEL 2, Venturi-Ventil. Vom Prinzip her ein mechanischer Konstantvolumenstromregler. Durch Verschieben der Achse wird der Volumenstrom praktisch linear verändert.
Vorbereitet für elektronische Regler Typ Celeris, Theris oder Traccel.
Minimaler Differenzdruck über Volumenstromregler: 75 Pascal.

• Sollwert-Abweichung ±5 %
• Überschwingen
• Keine Oszillation im Kanalnetz
• Druckschwankungen werden simultan über den Kegel ausgeglichen, ohne elektrischen Kraftaufwand
• Breiter Regelbereich ca. 1:12
• Druckunabhängige Regelung von 75 – 750 Pa
• Unterstützt beliebige Kanalanordnung
• Horizontale und vertikale Einbaulage
• Schmutzsichere Konstruktion, wartungsfrei
• Tiefere Luftmenge = geringerer Schall-Pegel
• Korrosionsfeste Beschichtungen
• Standard, dichtschliessend oder gasdicht

Raumregler Typ CELERIS:
Volumenstromregler montiert. Der elektronische Regler hat folgende Funktionen:
• LON-Bus Kommunikation, Standalone oder in GLT integrierbar
• Regel-Genauigkeit ±5 % des Signals
• Überschwingen
• Ausfallsicherer Betrieb (NFPA 45), inkl. Notfallposition
• Werkseitige Kalibrierung (NIST)
• Schnell-Läufermotor, Laufzeit
• El. Anschluss: 24V AC / 50 Hz, max 70 VA pro Regler
• 3 Analogeingänge, z.B. Temperatur- o. Feuchtefühler, 0-10 Volt, 4-20mA
• 2 Analogausgänge, 0-10 Volt / 4-20 mA,
• 1 pot.freier Kontakt
• Ansteuerung Kühl- oder Heizventil
• Für Labore und Abzüge

Anwendung:
CELERIS Raumregelungen sind ideal für Labore mit variablen Luftvolumenströmen (VAV), in denen es wichtig ist, eine definierte Luftmengenbilanz sehr schnell und präzise einzuhalten. Die Luftmengenbilanz ist je nach Anforderung positiv, negativ oder neutral. Der Kontroller ist so programmiert, dass die Überströmluftmenge immer konstant gehalten wird.

Schnittstellen:
Zu allen anderen Phoenix Controls Volumenstromregler kompatibel und via LON-Netzwerk integrierbar.

| Merkmale

  • Kalibrierung in der Fabrik verringern die Inbetriebnahmekosten.
  • Druckunabhängige Ventile vermeiden hohe Kosten durch Nachjustierung.
  • Keine Wartung der Luftstrom-Sensoren.
  • Luftmengenreduzierung erlauben grosse Einsparungen bei den Energiekosten.